Bund fördert Neubau des Hallenbads in Nidda mit 3,5 Millionen Euro

Die Wetterauer Bundestagsabgeordneten Natalie Pawlik und Dr. Thomas Pauls

Die Wetterauer Bundestagsabgeordneten Natalie Pawlik (SPD) und Dr. Thomas Pauls (CDU) begrüßen die Entscheidung des Bundes, den Neubau des Hallenbads in Nidda mit 3,5 Millionen Euro zu fördern. Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags beschlossen. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm zur Sanierung kommunaler Sportstätten und Schwimmbäder, mit dem der Bund die Modernisierung von Sportanlagen, Sporthallen, Schwimmbädern und vielen weiteren sportlichen Anlagen unterstützt.

Das seien gute Nachrichten für Nidda und die östliche Wetterau. „3,5 Millionen Euro vom Bund sind eine starke Unterstützung für den Neubau des Hallenbads in Nidda. Wir freuen uns, dass es gelungen ist, in Berlin erfolgreich für dieses Projekt zu werben und damit einen konkreten Beitrag zu seiner Verwirklichung zu leisten“, sagen Natalie Pawlik und Dr. Thomas Pauls zur Bewilligung der Förderung.

Der geplante Neubau sei weit über Nidda hinaus von Bedeutung. Ein modernes Hallenbad stärke den Schwimm- und Sportstandort und komme Menschen jeden Alters in der gesamten Region zugute. Insbesondere für Kinder und Jugendliche seien gute und erreichbare Möglichkeiten zum Schwimmenlernen von großer Bedeutung.

„Schwimmen ist eine wichtige Alltagskompetenz und zugleich ein zentraler Bestandteil von Sport und Gesundheitsförderung. Mit dem neuen Hallenbad entsteht eine moderne Infrastruktur, von der Familien, Schulen, Vereine und Bürgerinnen und Bürger in Nidda und der gesamten östlichen Wetterau profitieren werden“, stellen die beiden Bundestagsabgeordneten fest.

Die Planungen für das Projekt laufen seit Längerem. Es liegt auch bereits eine Baugenehmigung vor. Zusammen mit der bereits zugesagten Landesförderung schaffe die nun zusätzlich beschlossene Bundesförderung eine wichtige Grundlage für die konkrete Umsetzung des Projekts.

„Wir wissen, wie lange und intensiv vor Ort bereits an diesem wichtigen Projekt gearbeitet wird. Gleichzeitig stehen Vorhaben dieser Größenordnung angesichts der angespannten Haushaltslage vieler Kommunen zunächst immer unter Finanzierungsvorbehalt. Unser Dank gilt daher der Stadt Nidda, den Mitarbeitenden der Verwaltung sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die das Projekt auch angesichts einiger Widrigkeiten mit großem Engagement weiter vorangetrieben haben. Wir hoffen, dass wir mit der nun zugesagten Bundesförderung einen wichtigen Beitrag dazu leisten konnten, dass das Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann“, so Pawlik und Pauls abschließend.

 
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