„Lass uns reden“: Politischer Austausch im Friedberger Hüttchen
Unter dem Titel „Lass uns reden“ fand im Friedberger Hüttchen eine politische Diskussionsveranstaltung statt, zu der die CDU Friedberg, die CDU Wetterau sowie die CDA Wetterau eingeladen hatten. Zahlreiche Parteimitglieder nutzten die Gelegenheit, sich über aktuelle politische Entwicklungen zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen; begrüßt wurden sie von dem Bundestagsabgeordneten Dr. Thomas Pauls und Bernd Wagner, dem Vorsitzenden der CDU Friedberg.
Inhaltlich stand ein Rückblick auf das politische Jahr 2025 im Mittelpunkt. Dr. Pauls ordnete zentrale bundespolitische Entscheidungen ein und gab einen Überblick über aktuelle Herausforderungen in der Bundespolitik. Dabei ging er insbesondere auf die Rentenpolitik, Fragen rund um die Wehrpflicht sowie auf gesundheitspolitische Themen ein.
Pauls betonte die Notwendigkeit einer transparenten politischen Kommunikation. „Politische Entscheidungen müssen verständlich erklärt werden. Gerade bei weitreichenden Themen wie der Rente, der Wehrpflicht oder der Gesundheitsversorgung ist es wichtig, offen über Chancen, Risiken und unterschiedliche Positionen zu sprechen“, sagte der Bundestagsabgeordnete.
Ein wesentlicher Bestandteil der Veranstaltung war der Austausch mit den anwesenden Parteimitgliedern. In einer ausführlichen Fragerunde wurden unterschiedliche Anliegen und Einschätzungen angesprochen. Die Wortmeldungen reichten von grundsätzlichen politischen Einschätzungen bis hin zu konkreten Fragen zur politischen Umsetzung. Der Dialog verlief sachlich und konstruktiv und zeigte das große Interesse an aktuellen politischen Entwicklungen.
Der Austausch erstreckte sich über rund zweieinhalb Stunden und bot Raum für unterschiedliche Perspektiven und Diskussionen.
Mit Blick auf die kommenden Jahre verwies Dr. Pauls zudem auf die Bedeutung der kommunalen Ebene und die anstehende Kommunalwahl 2026 in Hessen. „Die Kommunen sind das Fundament unserer Demokratie. Hier entscheidet sich ganz konkret, wie Politik im Alltag wirkt“, erklärte Pauls. Engagierte Diskussionen, klare Positionen und eine starke kommunale Verankerung seien daher zentrale Voraussetzungen für eine erfolgreiche politische Arbeit vor Ort.